

Robin Lelgemann
Bestattermeister | Trauerredner (IHK)
Gebürtig komme ich aus dem Herzen des Ruhrpotts. Genauer gesagt aus Essen.
Hier lebe ich sehr gerne und bin natürlich
auch dem Fußball vor Ort sehr verbunden. Außerdem gehe ich gerne Sport aller Art machen. ⚽️🏐
Unten gibt es noch mehr Infos. 🌝
Wie ich Bestatter geworden bin..
Seitdem ich ein Teenager bin, begleitet mich das Thema Tod und Trauer in meinem Leben.
Warum? Mein Vater hat ein Bestattungshaus in Essen. So ist natürlich Zuhause drüber gesprochen worden.
Als Schüler habe ich mich dann gefreut, in den Ferien das Taschengeld bei Papa aufbessern zu können.
Dabei habe ich schnell gemerkt, dass der Beruf sehr wertvoll ist. Gesellschaftlich und für mich persönlich.
Nach der Schule ging es dann also Vollzeit mit der Ausbildung zur Bestattungsfachkraft los.
Und seitdem? Lässt mich der Beruf nicht mehr los. Ausbildung, Trauerredner, Bestattermeister.
Alles Dinge, die mir helfen, Angehörige noch besser begleiten zu können.
Aber warum Social Media? 👀
Dass ich meine Berufung gefunden habe - fine. Aber warum begleite ich meinen Alltag auf Social Media?
Weil mein Beruf eine Funktion erfüllt, die täglich gebraucht, aber erst dann gesehen wird, wenn es zu spät ist.
Damit möchte ich sagen, dass der Tod für viele Personen erst sichtbar wird, wenn man zu einer Beerdigung eingeladen wird
oder sogar organisieren muss. Eine vorzeitige Auseinandersetzung mit dem Thema "Tod" birgt meiner Meinung nach nur Vorteile.
Es macht ihn nicht weniger schlimm, jedoch hilft Wissen darüber, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Meine Stationen im Leben
März 2023 - jetzt
Juli 2020 - Februar 2023
August 2018 - Juni 2020
Mitte 2018
Für meinen Bestattermeister habe ich zu Bestattungen Schäfer & Sohn gewechselt. Dort mache ich gerade auch parallel zu meiner Stelle den Betriebswirt.
Angestellter beim Bestattungshaus Multhaupt-Feldmann in Essen. Das ist das Bestattungshaus meines Vaters.
Ausbildung bei Bestattungen Riempp in Nürtingen bei Stuttgart
Mein Abitur in der Tasche. Yes! Aber schon während der "heißen" Phase im Abitur habe ich mich um ein Ausbildungsplatz gekümmert. Mit der Zusage war mir dann nur noch wichtig zu Bestehen. Eine Entscheidung, die ich heute anders treffen würde.


